Programm


© Bilder: Mischa Blank

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Samstag, den 21.04.2018 um 17:00 Uhr in Bad Rehburg
"Weltklassik am Klavier - Isolde, Rigoletto - und eine Sonate von Chopin!"
SUSANNA KADZHOYAN
SCHUBERT, LISZT und CHOPIN


"Weltklassik am Klavier - Isolde, Rigoletto - und eine Sonate von Chopin!"

FRANZ SCHUBERT
Klaviersonate (posth.) a-Moll D 537 op. 164
1. Allegro ma non troppo
2. Allegretto quasi andantino
3. Allegro vivace

FRANZ LISZT
Paraphrase de concert sur Rigoletto S. 434
Isoldens Liebestod S. 447

- Pause -

FRÉDÉRIC CHOPIN
Sonate Nr. 3 h-Moll op. 58
I. Allegro maestoso
II. Scherzo - Molto vivace
III. Largo
IV. Finale - Presto non tanto


SUSANNA KADZHOYAN
Susanna Kadzhoyan verbindet künstlerische Fähigkeiten und eine charismatische Persönlichkeit mit einem starken Willen, soliden technischen Kenntnissen und ausgeprägter Erkenntnis von Intention und Interpretation. Sie begeistert ihr Publikum weltweit. Sie gewann den 1. Preis in einigen internationalen Klavierwettbewerben und dies brachte Susanna Kadzhoyan internationalen Ruhm. 2012 absolvierte sie die Kölner Musikhochschule mit Auszeichnung sowie 2014 ihr Konzertexamen Klavier mit Auszeichnung bei Prof. N. Tichman sowie den Master of Music Kammermusik bei Prof. A. Spiri. 2013-2016 unterrichtete sie Klavier Kammermusik an der Hochschule für Musik Freiburg. 2016 übernahm sie die künstlerische Leitung der Konzertreihe „Bechstein Young Professionals“ in Köln. Seit 2016 unterrichtet Susanna Kadzhoyan Klavier an der Hochschule für Musik und Tanz Köln.


"Weltklassik am Klavier - Isolde, Rigoletto - und eine Sonate von Chopin!"
Klavierwerke von drei Komponisten-Titanen - Schubert, Liszt, Chopin -, die durch einen unsichtbaren Faden miteinander verbunden sind. Liszt hat sich sehr früh für Schubert eingesetzt. Dies bezeugen seine zahlreichen Klavier-Transkriptionen, mit denen er vor allem während seiner intensiven Reisezeit als Pianist an den so früh verstorbenen Komponisten erinnerte. Liszt komponierte insgesamt über 50 Opernparaphrasen, die beim Publikum aufgrund des großen Wiedererkennungseffektes sehr beliebt waren. Als guter Freund, Kollege und erster Biograph von Chopin schrieb Liszt über ihn: "Er liebte Blumen über alles und verstand es Kraft seines natürlichen Geschmacksempfindens zwischen dem Zuviel und dem Zuwenig die richtige Linie des "comme il faut" zu wahren". Das grandiose Werk, die letzte Klaviersonate von Chopin, entstand im Dezember 1844 und zählt bis heute zu den schwierigsten Klavierwerken.

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