Programm


© Bilder: Toru Oyama

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Freitag, den 24.08.2018 um 19:00 Uhr in Colorado Springs, Colorado
"Weltklassik am Klavier - Werden, Sein und Blüte begnadeter Komponisten!"
TORU OYAMA
MOZART, SCHUMANN und CHOPIN


"Weltklassik am Klavier - Werden, Sein und Blüte begnadeter Komponisten!"

WOLFGANG AMADEUS MOZART
9 Variationen über ein Menuett von Duport D-Dur K 573

ROBERT SCHUMANN
Zwölf symphonische Étuden cis-Moll op. 13
Nr. 1 Un poco più vivo
Nr. 2 (Ohne Tempo-Bezeichnung)
Nr. 3 Vivace
Nr. 4 (Ohne Tempo-Bezeichnung)
Nr. 5 Vivacissimo
Nr. 6 Agitato
Nr. 7 Allegro molto
Nr. 8 Andante
Nr. 9 Presto possibile
Nr. 10 Allegro
Nr. 11 Andante
Nr. 12 Allegro brillante

- Pause -

FRÉDÉRIC CHOPIN
Impromptu Nr. 3 Ges-Dur op. 51
Ballade Nr. 4 f-Moll op. 52
Scherzo Nr. 4 E-Dur op. 54
Polonaise As-Dur op. 53


TORU OYAMA
Toru Oyama ist ein japanischer Pianist, der seine musikalische Erfahrung und Leistung kontinuierlich ausgebaut hat. Ursprünglich studierte er englische Literatur in Tokyo, bevor er nach Europa zog, um am Royal College of Music in London und am Konservatorium Utrecht Musik zu studieren. Toru Oyama spielt Soloklavier, aber auch sehr gerne Kammermusik, und er tritt überall in Europa, natürlich in Japan und auch regelmäßig in Indonesien und Malaysia auf. Wenn er auch ein breites Spektrum klassischer und romantischer Komponisten zu bieten hat, so spezialisiert er sich doch gern auf das französische Repertoire - Fauré, Debussy und Ravel. Auch wenn die eigenen Auftritte im Vordergrund stehen, so widmet sich Toru Oyama besonders gerne der Weiterbildung junger Pianisten. So unterrichtete er die besten jungen Pianisten Indonesiens am Jakarta Conservatory of Music, wo er zum "Artist in Residence" ernannt wurde. Einige Medien haben über seine Erfolge berichtet, so u.a. auch BBC TV.

"Weltklassik am Klavier - Werden, Sein und Blüte begnadeter Komponisten!"
Die Prägungen des Lebens großer Komponisten spiegeln sich oft in ihren Werken wider. 1789 reiste Mozart nach Berlin, auf der Suche nach neuen Impulsen und Einnahmequellen. In Potsdam komponierte er Variationen über ein Thema des Oberintendanten der königlichen Kammermusik, Duport. 1832 musste Schumann aufgrund einer Fingerverletzung seine Karriere als Pianist beenden. Er begann die Komposition seiner Symphonischen Etüden, welche er 1837 als reifer Musiker beendete. Chopins op. 51 bis 54 entstanden in den Jahren 1842/43, dem Beginn seiner späten Periode. Op. 51 demonstriert klangliche Vielfalt auf der Basis einer einfachen harmonischen Struktur. In op. 52 kombiniert Chopin Sonaten und Variationenform. Op. 53 zeigt uns die stolze Seite seines Charakters während. Op. 54 mit Spiegeleffekten spielt (das erste Thema ist in Form eines Palindroms komponiert). Toru Oyama freut sich darauf, die Entwicklung und das Wachstum der vorgestellten Komponisten gemeinsam mit seinem Publikum zu verfolgen.

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